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15 Tipps zum Spritsparen   Spritspar

TIPP 1:

Clever starten

Den Motor nicht im Stand warm laufen lassen, sondern gleich losfahren. Dabei nicht im ersten Gang schon beschleunigen. Er dient nur dazu, das Fahrzeug zum Rollen zu bringen. Nach etwa einer Wagenlänge in den zweiten Gang hoch schalten, erst dann beschleunigen.

TIPP 2

Kontrolliert fahren

Ein moderner Diesel-Einspritzmotor erreicht sein volles Drehmoment schon bei 1300 bis 2000 Umdrehungen pro Minute. Mehr Leistung braucht man nicht. Das heißt nicht, dass man kein Gas mehr geben darf: Sie sollten schon ordentlich Gas geben, um die Zielgeschwindigkeit zügig zu erreichen. Die gilt es dann, gleichmäßig zu halten - und das in einem möglichst hohen Gang. Palmens Faustregel lautet: 30 im dritten Gang fahren, 40 im vierten, ab 50 in den fünften Gang schalten. Wer einen sechsten Gang hat, legt ihn ab 70 km / h ein. Zum Vergleich: Bei 50 km / h im dritten Gang verbraucht ein Benzinmotor etwa elf Liter, im fünften wären es nur 5,5 Liter.

TIPP 3

Rollen lassen

Wenn der Wagen einmal rollt, dann rollt er. Als ich im Ort die 50 km / h erreicht habe, kommt vom Beifahrersitz die Anweisung: Fuß vom Gas! Ich lasse den Wagen mit eingelegtem Gang einfach rollen. Der Bordcomputer zeigt an: Der Wagen verbraucht dabei keinen Sprit. Wenn Sie im eingelegtem, hohen Gang den Fuß vom Gas nehmen, dreht die Bewegung der Räder das Getriebe, der Motor bleibt in Bewegung, ohne Sprit zu verbrauchen, erklärt Palmen.

TIPP 4

Den Überblick behalten

Um im Verkehr ruhig mitgleiten zu können, ist vor allem eins wichtig: Übersicht. Sobald eine rote Ampel in Sicht ist, heißt es: Fuß vom Gas, rollen lassen. Auch dann, wenn sie noch 200 Meter weg ist. Mit dem Fahrrad würden Sie ja jetzt auch nicht wie verrückt weiterstrampeln, wenn Sie da vorne sowieso anhalten müssen,

TIPP 5

Abstand halten

Vor den vorausfahrenden Autos sollte Abstand gehalten werden und zwar möglichst mehr, als zur Sicherheit ohnehin empfohlen. So verliert man nicht jedes Mal den wertvollen Schwung, wenn der Vordermann abbiegt oder bremsen muss.

TIPP 6

Einfach mal abschalten

Vor uns schließt sich eine Schranke. Das heißt für mich: Motor aus. Das lohnt sich bei jedem Stopp, der absehbar länger als 20 Sekunden dauert. Bei einem Einspritzmotor müssen Sie beim Start ja kein Gas mehr geben. Selbst wenn Sie den Wagen ständig ein- und ausschalten, verbraucht er weniger Sprit, als wenn Sie ihn laufen lassen.

TIPP 7

Keine Hektik

Ein Dieselfahrzeug, das bis zu einer Geschwindigkeit von 130 Stundenkilometern etwa sechs Liter Treibstoff pro 100 Kilometer verbraucht, steigert seinen Verbrauch bei höherem Tempo exponentiell: Bei 170 km/h schluckt es schon über acht Liter, bei 210 km/h hat es den Verbrauch verdoppelt. Nur von 90 auf 120 km/h zu beschleunigen, ist zudem deutlich sparsamer, als nach jedem LKW wieder zu versuchen, die 160 zu knacken. Dass Raser nicht schneller ans Ziel kommen, belegt ein Test des ADAC, der zwei Fahrer von Berlin nach Bonn schickte, den einen mit der Vorgabe, möglichst schnell zu fahren, während der andere maximal 130 fahren durfte. Das Ergebnis: Der Raser war ganze 14 Minuten schneller, aber schweißgebadet und mit 30 Litern weniger Benzin im Tank.

TIPP 8

Schongang

Eine entspannte Fahrweise schont nicht nur die Nerven, sondern auch den Wagen. Bei modernen Fahrzeugen, deren Bordcomputer selbstständig anzeigt, wann eine Inspektion fällig ist, bemessen sich diese Serviceintervalle nicht nach gefahrenen Kilometern, sondern nach der Belastung des Wagens und die wiederum richtet sich nach den gefahrenen Drehzahlen. Wer niedrigtourig fährt, muss also nicht so oft zur Inspektion. Wer rollen lässt, statt ständig scharf zu beschleunigen und zu bremsen, schont außerdem die Reifen, Bremsbeläge und letztlich jedes Verschleißteil im Motor.

TIPP 9

Keine Kurzstrecken

Die Brötchen am Sonntag sind die teuersten. Denn ein kalter Motor verbraucht am meisten Sprit wer also morgens mal eben die paar Meter zum Bäcker tuckert, zahlt drauf. Der Verbrauch steigt bei kaltem Motor auf hochgerechnete 20 Liter pro 100 Kilometer. Schauen Sie mal morgens auf die Momentanverbrauchsanzeige. Da wollen Sie gar nicht mehr losfahren.

TIPP 10

Keine Gepäckträger

Allein das Grundgestänge eines Dachgepäckträgers kostet auf 100 Kilometern einen zusätzlichen Liter Sprit, mit Fahrrädern auf dem Dach sind es zwei bis drei Liter. Der Gepäckträger hinten am Auto ist nicht günstiger er erhöht den Treibstoffverbrauch sogar noch: Er stört die Luftabrisskante am streng stromlinienförmig konzipierten Auto, dadurch entstehen Verwirbelungen, die für einen Rücksog sorgen.

Tipp 11

Reifen mit geringem Rollwiderstand

Der Reifendruck ist beim Spritsparen sehr wichtig und sollte lieber etwas höher sein. Ca. 0,1-0,3 Bar schaden nicht, dadurch wird der Rollwiderstand geringer und der Spritverbrauch gesenkt. Der Reifendruck sollte nicht höher sein, als bei voller Zuladung empfohlen wird (siehe Gebrauchsanleitung).
Schon beim Reifenkauf sollten Sie sich für ein Modell mit geringem Rollwiderstand entscheiden

TIPP 12

Auf das Gewicht achten

Wer ständig einen Kasten Wasser durch die Gegend chauffiert, der hat ihn irgendwann zweimal bezahlt. Die Faustregel lautet: Pro 100 Kilo Zuladung steigt der Verbrauch um circa einen halben Liter.

TIPP 13

Bordelektronik

Die Elektronischen Verbrauchern. Denn genau das tun Klimaanlage, Lüftungsventilatoren, Heizungen, Radio, Navigationsgerät und Licht: Sie verbrauchen Energie und damit Sprit. Die Heckscheiben- Heizung haben viele Autofahrer quasi den ganzen Winter an.

TIPP 14

Klimaanlage

Den Wagen lieber erst gut durchlüften, bevor die Klimaanlage eingeschaltet wird. Die Temperatur auf maximal 5 Grad kühler als die Außentemperatur einstellen.

Unter 18Grad Außentemperatur Klimaanlage aus.

TIPP 15

Motor

Der Motor sollte regelmäßig gewartet werden, da der Motor nur dann am sparsamsten läuft, wenn alles optimal eingestellt und der technische Stand einwandfrei ist. Dazu gehören auch abgenutzte Zündkerzen und verstopfte Luftfilter.
Auch der Einsatz von Leichtlaufölen ( 0W-30 oder 5W-20 ) kann sich lohnen. Die speziellen Öle sind zwar doppelt so teuer wie Mineralöle, aber Berechnungen des ADAC's haben ergeben :
Bei einer Fahrleistung von jährlich 15.000km und einem Durchschnittsverbrauch von 10l/100km kann das im Jahr eine Ersparnis von rund 70 Euro bringen.